ALLGEMEINE STEUERLICHE INFORMATIONEN

Alle Infos zu verschiedenen steuerlichen Änderungen:

 

 

 

 

Arbeitszimmer:

 

Umfassende Darstellung und Details im einem BMF-Schreiben, mehr... (.pdf)

 

 

 

Entfernungspauschale ab 2014, 2015:

 

Entfernungspauschale vgl. hierzu das BMF-Schreiben, mehr... (.pdf)

 

 

 

Ferienjob:

 

Ferienjob - steuerliche Hinweise, mehr...

 

 

 

GoBds = Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektroischer Form sowie zum Datenzugriff:

 

Es sind die erweiterten Pflichten der neuen GoBds gemäß dem neuen BMF-Schreiben vom 14.11.2014 zu beachten, mehr... (.pdf)

 

 

 

Elektronische Ladenkassen:

 

Registrierkassen: Seit 01.01.2017 bestehen neue Anforderungen an elektronische Kassensysteme, vgl. hierzu das Merkblatt der OFD Karlsruhe, mehr... (.pdf)

 

 

 

Steuerklassenwahl in 2016, 2017 und 2018:

 

Aus dem nachstehenden Merkblatt ergibt sich die optimale Steuerklassenwahl für 2016, mehr... (.pdf)

 

Steuerklassenwahl für 2017, mehr... (.pdf)

 

Steuerklassenwahl für 2018, mehr... (.pdf)

 

Steuerklassenwahl für 2019, mehr... (.pdf)

 

 

 

 

 

Reisekosten ab 2014:

 

Bei den Reisekosten ergaben sich ab 2014 Änderungen. Wir verweisen auf das BMF-Schreiben, mehr... (.pdf)

 

Ergänzungen ergeben sich in einem neuen BMF-Schreiben, mehr... (.pdf)

 

Ab 2019 ergeben sich folgende Reisekostensätze im Ausland, mehr...(pdf) 

 

 

 

 

 

 

 

Regelmäßige Arbeitsstätte:

 

Neue Kriterien für die regelmäßige Arbeitsstätte, mehr... (.pdf)

 

 

 

Wichtiges ab 2012/2013:

 

Neue Beleg- und Buchnachweise ab 2013 bei den innergemeinschaftlichen Lieferungen, mehr... (.pdf)

 

 

 

Entfernungspauschale ab 2014:

 

Entfernungspauschale vgl. hierzu das neue BMF-Schreiben, mehr... (.pdf)

 

 

 

Rechnungsaufbewahrung für Privatleute:

 

Durch das Gesetz zur Intensivierung der Bekämpfung der Schwarzarbeit und damit zusammenhängender Steuerhinterziehung sind seit 01. August 2004 auch Änderungen für Privatleute zu beachten. Zuerst muss der Unternehmer, der sog. grundstücksbezogene Leistungen wie z.B. Bauleistungen, Gartenarbeiten oder Instandhaltungsarbeiten an Gebäuden erbringt, innerhalb von 6 Monaten nach Ausführung der Leistung eine Rechnung erstellen. Der private Leistungsempfänger ist verpflichtet, diese Rechnung zwei Jahre aufzubewahren. Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die Rechnung oder eine andere beweiskräftige Unterlage ausgestellt wurde. Dies gilt auch dann, wenn der Beleg für andere steuerliche Zwecke nicht benötigt wird. Die Nichtbefolgung dieser Pflichten ist eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße bis zu 500 Euro bei den Auftraggebern und bis zu 5.000 Euro bei den Unternehmen geahndet werden kann. Kontrollen führt hierbei die Zollverwaltung durch. (Quelle: Hessisches Finanzministerium)

 

 

 

Einkommensteuer:

 

Behinderung - Pauschbeträge und Mehraufwendungen für behinderte Personen, mehr...

 

Fahrtenbuch für die Kfz-Nutzung: Im Rahmen der Betriebsprüfungen werden die Fahrtenbücher für die Kfz-Nutzung regelmäßig einer intensiven Überprüfung unterzogen. Es ist darauf zu achten, dass die betrieblichen und privaten Fahrten regelmäßig entsprechend den Vorgaben der Verwaltung dokumentiert werden.

Familienangehörige: Bei Steuergestaltungen mit Familienangehörigen gilt es einige Besonderheiten zu beachten, mehr... (.pdf)

 

Ferienjobs: Bei Ferienjobs sind Besonderheiten zu beachten, mehr...

Weitere Hinweise zu Nebenjobs von Studenten und Schülern finden Sie hier, mehr...

 

Kinderbetreuungskosten: Grundsätzlich können 2/3 der Aufwendungen für Kinderbetreuung, max. bis 4.000 Euro pro Kind, als sog. Kinderbetreuungskosten steuerlich geltend gemacht werden - also keine Kosten für Nachhilfe oder Musikunterricht. Das BMF hat hierzu ein Anwendungsschreiben erlassen, mehr... (.pdf)

 

Renten und Pensionen: Mit dem Alterseinkünftegesetz hat sich die Besteuerung der Renten geändert. Die neue Systematik besteht aus einer nachgelagerten Versteuerung. Bis zum Jahr 2040 wird der Besteuerungsanteil der Renten bis auf 100 % erhöht. Bei den Pensionen kommt es während dieser Zeit zu einem Abschmelzen des Versorgungsfreibetrags. Weitere Informationen erfahren Sie aus der Broschüre des Bundesministeriums der Finanzen (Stand 5.2010), mehr... (.pdf)

 

Vermietung und Verpachtung von Immobilien - Leitfaden des Finanzministeriums, mehr... (.pdf)

 

Sachbezugswerte für Verpflegung: Die Werte sind:

Werte für 2014, mehr... (.pdf)

Werte für 2015, mehr... (.pdf)

Werte für 2016, mehr... (.pdf)

Werte für 2017, mehr... (.pdf)

Werte für 2018, mehr... (.pdf)

Werte für 2019, mehr... (.pdf)

 

 

 

Gemeinnützigkeitsrecht:

 

Allgemeines: Vorstände von Vereinen und sonstigen Gemeinnützigen Einrichtungen haben im Rahmen der Betriebsführung besondere Vorschriften zu beachten. Bei Verstößen besteht die Gefahr der Aberkennung der Gemeinnützigkeit, die mit erheblichen steuerlichen Nachteilen verbunden ist. Schließlich kommt es dann auch regelmäßig zur persönlichen Haftung des Vorstandes.

 

Recht - Vereinsrecht - hierzu verweisen wir auf den nachfolgenden Leitfaden (Stand 11.2011), mehr ... (.pdf)

 

Spendenbescheinigungen: Es sind dabei die Regelungen des jeweils aktuellen BMF-Schreibens vom zu beachten. Beispielsweise dürfen weder Danksagungen noch Werbung angebracht werden. Dies kann ggf. auf der Rückseite vermerkt werden. Die Textpassagen in den Mustern sind beizubehalten, Umformulierungen sind unzulässig.

 

Bei sog. Aufwandsspenden ist folgendes zu beachten, mehr... (.pdf)

 

 

 

 

Umsatzsteuer und Vorsteuer:

Elektronische Rechnungsstellung:

 

Leitfaden zur elektronischen Rechnungsstellung, mehr... (.pdf)

 

BMF-Schreiben zur elektronischen Rechnungsstellung, mehr... (.pdf)

 

 

 

Innergemeinschaftliche Lieferungen:

 

Es ist nach dem BMF-Schreiben ein entsprechender Beleg- und Buchnachweise bei den innergemeinschaftlichen Lieferungen zu erbringen, mehr... (.pdf)

 

Beachte außerdem: Bestätigung der USt-ID-Nummer, mehr...

 

Zusammenfassende Meldungen ab 2010, mehr... (.pdf)

 

 

 

Vorsteuerabzug:

 

derzeit nicht belegt  

 

 

 

 

 

Sonstiges:

 

Kleinunterunternehmerregelung - aktuelles Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf vom 20.06.2008, 1 K 3124/07: Für sog. Kleinunternehmer gibt es nach § 19 UStG eine Vereinfachung dahingehend, dass bei einem Umsatz bis zu 17.500 Euro keine Umsatzsteuer zu bezahlen ist. Im Rahmen der Existenzgründung schätzt der Unternehmer den Umsatz. Nach dem vorstehenden Urteil kann der Unternehmer seine Prognose bei Abgabe der Umsatzsteuererklärung noch korrigieren, wenn die tatsächlichen Verhältnisse der Prognose nicht entsprechen. Dies war bisher nicht möglich. 

 

 

 

Sonstiges:

 

Info - Steuern für Existenzgründer: Als Existenzgründer sollte man sich rechtzeitig hinsichtlich der steuerlichen Pflichten und Besonderheiten informieren. Für Auskünfte stehen wir gerne zur Verfügung. 

 

 

 

 

 

 

PHOTOVOLTAIKANLAGEN

 

Wir verweisen hierbei auf den Leitfaden des Bayerischen Landesamtes für Steuern von 2015, mehr... (.pdf)

 

 

 

GESETZLICHE ÄNDERUNGEN UND GESETZESVORGABEN IM STEUERRECHT UND HANDELSRECHT (nach ABC)

Abgeltungsteuer:

 

Kreditderivate: Im Zusammenhang mit der Abgeltungssteuer bei Kreditderivaten ergeben sich Besonderheiten.

Die Besteuerung bzw. der Steuerabzug erfolgen auf der Basis einer sog. Cash-Flow-Besteuerung. Diese knüpft an die während der Laufzeit des Kontrakts zu leistenden Ausgleichszahlungen. Die getätigten Aufwendungen werden dabei als negative Beträge zum Zeitpunkt der ersten Ausgleichszahlung berücksichtigt, mehr... (.pdf)

 

 

 

LÖHNE UND GEHÄLTER (nach ABC)

derzeit nicht belegt

 

 

 

BERECHNUNGEN

Außergewöhnliche Belastungen - Zumutbare Belastungen:

 

derzeit nicht belegt

 

 

 

 

Einkommensteuer:

 

Geben Sie Ihr Einkommen ein und ermitteln Sie die Höhe der zu tragenden Steuerlast, mehr...

 

 

 

Elterngeldrechner:

 

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat einen Elterngeldrechner bereit gestellt, mehr...

 

 

 

Erbschaftsteuer:

 

Geben Sie hier die jeweiligen Daten ein und ermitteln Sie die Höhe der zu tragenden Steuerlast, mehr...

 

 

 

Faktorverfahren:

 

Berechnung nach dem neuen Faktorverfahren, mehr...

 

 

 

Firmenwagenrechner:

 

Mit dem Rechner können Sie den geldwerten Vorteil aus der Kfz-Nutzung berechnen, der zu versteuern ist, mehr...

 

 

 

Gleitzonenregelung bei monatlichem Verdienst zwischen 450,01 und 1.300 €:

 

Soweit Beschäftigte einen monatlichen Verdienst zwischen 450,01 und 1.300 Euro haben, erfolgt hinsichtlich der Sozialversicherung ein Beitragsvorteil gegenüber einer normalen Beschäftigung. Man spricht hierbei von der sog. Gleitzonenregelung.

Berechnung Gleitzonenregelung, mehr....

 

 

 

Leasingrechner:

 

Leasingrate berechnen, mehr...

 

 

 

Reisekosten:

 

Reisekostenrechner, mehr...

 

 

 

Rürup-Rente:

 

Die Rürup-Rente gehört wie auch die gesetzliche Rentenversicherung zur sog. Basisrente. Diese können Sie zusätzlich abschließen, um Ihre Versorgung im Alter aufzubessern. Inwieweit Sie die Beiträge hierzu steuerlich absetzen können, kann mit der nachfolgenden Berechnung ermittelt werden.

Berechnung für Rürup-Rente, mehr....

 

 

 

Riester-Rente:

 

Vor dem Hintergrund der künftigen Abgeltungssteuer und einer entsprechenden Steuerpflicht von Kursgewinnen (ab 01.01.2009) bei der normalen Kapitalanlage, wird vor allem ein Fondssparplan als Riester (nachgelagerte Versteuerung der gesamten Auszahlungen) zunehmend attraktiver. Die vom Finanzamt durchgeführte Günstigerprüfung als Sonderausgabenabzug für die Sparbeiträge und Zulagen führt i.d.R. zu weiteren Vorteilen bzw. Vergünstigen. Hierzu ist der Steuererklärung die "Bescheinigung des Anbieters" beizulegen.

 

Die Kinderzulage erhöht sich für ab dem 01.01.2008 geborene Kinder auf 300 Euro. Für bis 31.12.2007 geborene Kinder beträgt die Zulage weiterhin 185 Euro jährlich. Weitere detaillierte Informationen entnehmen Sie aus der folgenden Broschüren (BMAS Stand 1.2012), mehr... (.pdf)  und Broschüre des BMF(Stand 5.2010), mehr... (.pdf)

 

Berechnung für Riesterrente, mehr....

 

 

 

LAND- UND FORSTWIRTSCHAFT

 

Siehe hierzu die Leiste "Informationen" Bereich "Landwirtschaft"

 

 

 

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